Spannungsliteratur vom Autorenduo

Wolfgang Burger & Hilde Artmeier

Spannende Romane müssen nicht aus Skandinavien oder den USA kommen. Längst haben deutschsprachige Autorinnen und Autoren mit der Konkurrenz aus dem Ausland gleichgezogen. Man denke nur an Melanie Rabe, Sebastian Fitzek oder Frank Schätzing. Wolfgang Burger (Einer der erfolgreichsten Krimiautoren Deutschlands, SWR) und Hilde Artmeier (Wer Italien liebt und Krimifan ist, kommt an ihr nicht vorbei, Donaukurier ) sind dem Publikum bisher als Krimiautoren bekannt, haben in diesem Genre eine Vielzahl von Romanen in namhaften Verlagen veröffentlicht, von denen nicht wenige auf der Spiegel-Bestsellerliste standen. Sie sind nicht nur im richtigen Leben ein (Ehe-)Paar, sondern arbeiten auch seit vielen Jahren beim Bücherschreiben eng zusammen. Das beginnt mit der ausführlichen und kritischen Diskussion neuer Romanideen und Exposés und endet nicht beim wechselseitigen Lektorat der Manuskripte, lange bevor ein Verlagslektor den ersten Blick hineinwerfen darf ...


Neues aus der Schreibstube

1. Dezember - es geht los, bevor es richtig los geht

Hilde und Wolfgang: Seit heute ist "Gleißender Tod" auf dem Markt. Allerdings voerst nur als E-book. Als gedrucktes Buch wird es erst in zwei Monaten zu kaufen sein. So beginnt das Zittern vor den ersten Leserreaktionen und -kommentaren schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin. Wir sind sehr, sehr, sehr gespannt und ziemlich aufgeregt. Dieses Projekt ist ein großes Abenteuer für uns beide. Werden sie es mögen? Werden sie es kaufen? Werden sie es  zerreißen? Oder einfach nur ignorieren? Im Grund fühlen wir uns wieder wie damals, als unsere allerersten Bücher erschienen: Alles ist möglich vom ganz, ganz großen Erfolg (von dem wir natürlich träumen) bis zum totalen Flopp. Wir jedenfalls finden, es ist das beste Buch, das wir bisher geschrieben haben  ...

16. November - und schon wieder Bestseller!

 

Hilde & Wolfgang: Unser erstes gemeinsames Werk als Autorenduo hat es auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft! Erstmal nur auf Platz 47, aber da ist ja noch Luft nach oben ... In unserer Kurzgeschichte 'Der Stern von 'Bethlehem', die wir für die diesjährige Weihnachtsanthologie 'Makronen, Mistel, Meuchelmord' des Knaur-Verlags geschrieben haben, treffen erstmalig unsere Krimi-Protagonisten Anna di Santosa und Alexander Gerlach aufeinander. Die Lektorin im Verlag war so begeistert von unserer Geschichte, dass sie sie auf Platz 24 gesetzt hat - sozusagen als Zuckerls direkt an Weihnachten. Wir sind überglücklich, weil wir uns nun quasi beide Bestseller-AutorInnen nennen können.

 

28. Oktober –  im Wirbelsturm

 

Wolfgang: Vor zwei Wochen habe ich geschrieben, ich fühle mich wir im Auge eines Orkans. Alles war ganz still, aber man fühlte schon, da draußen braut sich was zusammen. Inzwischen ist der Sturm mit ganzer Kraft losgebrochen. Fast jeden zweiten Abend bin ich irgendwo zu einer Lesung, meist vor vollem Haus, „Wen der Tod betrügt“ geht in die vierte Bestsellerwoche, Berge von Büchern werden ausgeliefert (und wohl auch verkauft), immer mehr Presseberichte von Lesungen trudeln herein, die meisten davon freundlich bis euphorisch, und alle tun so, als wäre ich ganz unglaublich toll und wichtig. Hier ein paar Auszüge: „… genießt deutschlandweit den Ruf eines erstklassigen Krimiautors“, „auch sein neuer Roman ist wieder uneingeschränkt zu empfehlen …“, „Kultfigur Alexander Gerlach“. Das ist alles (auch beim 21. Buch noch!) schrecklich aufregend und natürlich auch anstrengend, und manchmal weiß ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht und in welchem Ort das Bett steht, in dem ich gerade schlafe …

 

 

12. Oktober - Im Auge des Orkans

 

Wolfgang: Nachdem ein Buch erschienen ist, herrscht immer erst einmal für einige Tage Totenstille. Noch hat es niemand gelesen, noch wurde es nicht besprochen, die Premierenlesung liegt noch in der Zukunft, und man hängt als Autor völlig in der Luft, schwankend zwischen Hoffen und Bangen. Und dann geht es los: Die ersten Leserrezensionen bei Amazon poppen auf, die Frage, ob der „Neue“ es auch wieder auf die Bestsellerliste schafft, wird beantwortet, und von Tag zu Tag wird der Wirbel größer. Bei den Lesungen kommen die ersten Life-Rückmeldungen. Buchstäblich Tausende von Menschen sind tapfer am Lesen, manche haben es zwei Tage nach dem Kauf schon durch und erzählen mit leuchtenden Augen von aufregenden Stunden. Und plötzlich hat man jeden zweiten Tag Grund, Sekt zu trinken und zu feiern …

 

5. Oktober - der Tanz beginnt

 Wolfgang: Am Freitag war die Premierenlesung aus meinem neuen Roman "Wen der Tod betrügt". Ich hatte die Ehre, die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Literaturtage Karlsruhes zu bestreiten. Auf Einladung der Literarischen Gesellschaft waren wir im ehrwürdigen  Prinz-Max Palais, und nach den einführenden Worten von Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann war ich für den Rest des Abends mindestens einen halben Meter größer als sonst. Ich denke, man erkennt an meinem entspannten Grinsen, dass der Abend ein Erfolg war :-)

Damit hat der diesjährige Lesungszirkus begonnen. Bis Anfang Dezember werde ich nun seeeehr viel unterwegs sein. Ich freue mich darauf, neue Orte und Menschen und manchmal auch Fans kennenzulernen ...

4. Oktober - Bestseller!

 

Wolfgang: Seit gestern, 15 Uhr ist es offiziell: Auch "Wen der Tod betrügt" hat es geschafft. Ab Montag wird es auf der Spiegel-Bestsellerliste stehen. Wenn man bedenkt, dass das Buch eigentlich erst seit Dienstag verkauft wird, ein bemerkenswerter Erfolg. Noch steht es zwar  "nur" auf Platz 17, aber das wird schon noch besser. Freu !!!!!

24. September 2018 - nach dem Buch ist vor dem Buch

 

Wolfgang: Manchmal kann man schon ein wenig irre werden über der Bücherschreiberei. Am Samstag hatte ich die letzte Lesung aus "Die linke Hand des Bösen" (in Heidelberg-Handschuhsheim in der Tiefburg - sensationell schöner Abend"), kommende Woche findet die Premierenlesung zu "Wen der Tod betrügt" statt, ein Buch, an das ich mich im Moment kaum noch erinnnern kann, da ich schon mitten in der Planung des 16. Gerlach-Bands stecke und der Verlag gerade angefragt hat, ob wir vielleicht schon Ideen für den Titel haben. Hoffentlich lese ich nächste Woche nicht aus dem falschen Buch vor ...

18. September - mitten auf dem Bestsellertisch!

Hilde: In der Regensburger Bahnhofsbuchhandlung wird mein "Donauherz" in Top-Lage präsentiert - es liegt mitten unter den Bestsellern, wow! Auch in den anderen Buchhandlungen liegt es meist in großen Stapeln, stelle ich bei einem Streifzug durch die Stadt fest, und von einer Kollegin erfahre ich, dass es in sämtlichen wichtigen Buchhandlungen quer durch Ostbayern hervorragend platziert ist. Ich bin ein kleines bisschen stolz und werte es als gutes Vorzeichen für die beginnende Lesungsperiode. Diese Woche sind zwei Lesungen in Regensburg geplant, nächste Woche ebenfalls, ab Oktober folgen Lesungen in Karlsruhe, Burghausen, Neutraubling und Nürnberg, im Neuen Jahr folgen Lesungen in Neustadt an der Donau und voraussichtlich Abensberg. Das ist - neben vielen anderen Dingen - das Schöne am Schreiben: Man kommt herum, entdeckt immer wieder wirklich tolle Gegenden und langweilig wird es nie ,-))

15. September 2018 - Überraschung!

Wolfgang: Gestern hatte ich in München beim Verlag zu tun, habe neben vielen anderen netten Menschen auch meine neue Lektorin getroffen, und zu meiner großen Überraschung hat sie mir ein druckfrisches Exemplar von "Wen der Tod betrügt" in die Hand gedrückt. Damit hatte ich eigentlich erst in zwei Wochen gerechnet, aber offenbar ist die Druckerei zurzeit nicht ganz ausgelastet. Dieser Umstand musste abends natürlich gebührend gefeiert werden. Falls es jemanden interessiert, hier das Menü: Bruschette, Aperol Sprizz (siehe Foto), Kürbissuppe, Spaghetti ai frutti di mare und als Hauptgang in Sesamkruste gebratene Fischvariationen mit Gemüse-Dreierlei und rotem Quinoa. Als Wein gab es einen überaus süffigen Mulderbosch Cabernet Sauvignon Rosé dazu. Ich denke, Lorenzo wäre im Großen und Ganzen mit mir zufrieden gewesen :-)

6. September 2018 - die Ruhe vor dem Sturm

Wolfgang: Seit einigen Wochen sind nun auch die allerletzten Kleinigkeiten erledigt (danke an die Menschen im Verlag, die sich den halben August hindurch damit herumgequält haben!). Die Klappentexte sind fertig und x-mal korrekturgelesen, für die Innenseite des Buchcovers habe ich im Namen von Alexander Gerlach einen Brief an die Leserinnen und Leser geschrieben (freut euch drauf, ich glaube, er ist lustig!) und drei- oder viermal überarbeitet und gekürzt und, und, und ... Aber nun ist alles erledigt, und die übliche Ruhe vor dem Sturm hat sich breitgemacht. In knapp vier Wochen wird das Buch in den Läden stehen, und das jährliche Zittern beginnt wieder - werden sie es mögen? Wird es sich verkaufen? Schaffen wir es auch diesmal wieder auf die Bestsellerlisten??? Drückt mir die Daumen, bittebittebitte ...

Mitte Juli 2018 - die erste Version ist geschafft!

Hilde: Nach nur ca. zweieinhalb Monaten habe ich die erste Version des nächsten Anna-Romans im Kasten. So gut wie dieses Mal ging es selten, oft hatte ich das Gefühl, das Manuskript schreibt sich fast von selbst. Natürlich ist noch viel zu tun, an vielen Stellen fehlt das Ambiente, manche Szenen sind noch nicht komplett geschrieben, es gibt massenweise Löcher zu stopfen. Aber der Haupthandlungsstrang des Krimis steht und die Figuren sind schon sehr klar. Ich habe ein wirklich gutes Gefühl und freue mich auf den nächsten Durchgang ,-))

18. Juli 2018 - Schluss mit lustig

Wolfgang: Nach einer kurzen Erholungspause ist das Manuskript von "Wen der Tod betrügt" schon wieder aus dem Lektorat zurück, und es gibt wieder richtig viel Arbeit. Wirklich Spaß macht das natürlich schon lange nicht mehr, aber wat mutt, dat mutt, sagen die Norddeutschen nicht zu unrecht. Morgen werde ich fertig werden, denke ich, und dann heißt es wieder einmal: auf zu neuen Ufern und Projekten. Bis dann die Druckfahnen kommen für den allerletzten Durchgang, bevor das Buch dann in die Druckerei geht ...

4. Juli 2018 - ein toller Artikel in der MZ!

Hilde: Das Erscheinen meines neuen Krimis ist der Mittelbayerischen Zeitung nicht nur eine Dreiviertel-Seite wert, die Redakteurin hat außerdem genau verstanden, worum es mir in dem Buch geht. Und sie hat es wunderbar zu Papier gebracht - ein großes Dankeschön, ich freue mich wirklich sehr! Hier ein Auszug: "Die Leser erwartet in 'Donauherz' eine  bewährte Mischung aus authentischen, vielschichtig angelegten Figuren, einer überraschenden Geschichte, Spannung und Romantik sowie italienischem Ambiente und südlicher Lebensart - in Regensburg und in Italien."

 

 Der Artikel ist auch online erschienen. Hier der Link:

https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/anna-di-santosa-loest-ihren-vierten-fall-21853-art1665895.html

 

1. Juli 2018 - große Erleichterung

Wolfgang: Wieder einmal ist es geschafft. Fast ein Jahr Arbeit liegt hinter mir, jede Menge Grübelei und denken und rätseln und ändern und noch mal ändern und ein drittes und viertes Mal ändern, aber jetzt ist es vorbei: "Wen der Tod betrügt" ist abgegeben, liegt bei meiner Lektorin und jetzt habe ich erst mal ein paar Tage frei.  Immer wieder ist es unfassbar, wie viel Mühe und Quälerei in einem Roman steckt, der sich dann am Ende so leicht und locker liest, als wäre er dem Autor nur so zu zugeflogen. Nichts fliegt einem zu. Beziehungsweise zehntausend Einzelteilchen, aus denen man dann unter allerlei Stimmungsschwankungen und Wehenschmerzen versucht, ein Großes, Ganzes zu basteln.Etwas aus einem Stück. Aber ich will nicht weiter jammern. Ich bin unsagbar froh, dass es wieder geklappt hat. Und es gibt auf der Welt keinen Job, den ich lieber machen würde ...

28. Juni 2018 - neu im Buchhandel!

Hilde: Heute erscheint mein neuer Anna-di-Santosa-Roman. Wie lange habe ich daran gearbeitet, darüber nachgedacht, gegrübelt, wie viele andere Menschen, denen ich zu großem Dank verpflichtet bin, waren daran beteiligt. Und nun halte ich das fertige Buch in Händen, freue mich, weil es so schön geworden ist, und bin gespannt auf die ersten Reaktionen. Gestern war praktisch schon die Feuertaufe: Ein Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung, die Reaktion auf mein Buch war gut bis sehr gut. Ist schon immer wieder aufregend, wie das, was man sich im stillen Kämmerlein so ausdenkt, in der Öffentlichkeit dann wahrgenommen wird ...

12. Juni 2018 - "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ..."

Hilde: Das bekannte Zitat von Hermann Hesse bewahrheitet sich immer wieder - besonders, wenn man mit einem neuen Roman beginnt. Eine neue, spannende Geschichte tut sich wieder auf, mit neuen, interessanten Charakteren. Und wieder einmal gilt es, für jede Figur einen eigenen Erzählrythmus zu finden, ihre ganz persönliche Vergangenheit zu entwickeln, die Konflikte zwischen den einzelnen Charakteren so packend wie möglich zu gestalten. Nachdem Wolfgang und ich den Plot für unseren nächsten Thriller ausgearbeitet haben - auch hier also wieder ein Anfang mit unendlich viel Zauber! - und ich mich eifrig mit dem Szenenplan dazu beschäftigt habe, bin ich nun schon mitten im nächsten Anna-di-Santosa-Roman. Es ist der fünfte Band, der Arbeitstitel lautet "Donaumond", und nach dem letzten Buch, das mich sehr viel Nerven gekostet hat, habe ich mir geschworen: Dieses Mal wird es eine einfache, eine geradlinige Geschichte, ganz bestimmt ... Worum es geht? Wird natürlich nicht verraten, nur so viel: Betrogene Hoffnungen spielen eine Rolle, Verrat und - neben dem wunderbaren Essen - das wohl bekannteste italienische Thema ...

10. Juni 2018 - in der Zielgeraden

Wolfgang: Die sechste Überarbeitung von "Wen der Tod betrügt" ist abgeschlossen. Zurzeit darf das Buch ein wenig ruhen wie ein Hefeteig vor dem letzten Durchkneten. Ende Juni geht es dann ins Lektorat (habe eine kleine Fristverlängerung bekommen). In der Zwischenzeit arbeite ich eifrig und mit sehr viel Spaß am Plot unseres zweiten Thrillers, für den es zwar schon einen Arbeitstitel gibt ("Schmutziges Gift"), jedoch noch keinen Vertrag. Aber der wird kommen, davon sind Hilde und ich überzeugt. Zurzeit sind die Verlagsvertreter von Knaur unterwegs, um den Buchhändlern "Gleißender Tod" schmackhaft zu machen. Wir wünschen diesen tapferen (und im Buchgeschäft übrigens äußerst wichtigen und einflussreichen) Menschen dabei natürlich sehr, sehr viel Erfolg :-)

1. Juni 2018 - wird doch

Wolfgang: Die (wirklich eklige) fünfte Überarbeitung liegt hinter mir. Inzwischen bin ich beim sechsten Durchgang, und es ist eine Freude. Keine großen Umbauten mehr, keine nervenzerrüttenden Katastrophen, sondern fast nur noch Kleinkram. Pro Tag schaffe ich jetzt 30 bis 40 Seiten. Bis Montag sollte auch diese Runde erledigt sein, dann kommt noch mal ein letzter Schnelldurchgang für den Feinschliff, und dann: mindestens einhunderttausend Kreuze! Es ist doch immer wieder das Gleiche: Anfangs glaubt man, dieses Mal läuft es richtig glatt, alles wird schön und nicht wieder so eine Murxerei wie beim letzten Mal. Und dann? Denkste ... Trotzdem kann ich mir keinen schöneren Job vorstellen, als Geschichten erfinden und Bücher schreiben. Das Leben ist schön. Und in zwei Wochen ist Wen der Tod betrügt im Lektorat. Na ja, und dann gibt's schon wieder Arbeit.

21. Mai 2018 - am Rande des Nervenzusammenbruchs

Wolfgang: Die fünfte Überarbeitung immer noch nicht geschafft, das Manuskript ein einziger Misthaufen, und in vier Wochen muss ich es abgeben. Dieses Mal geht es schief, so viel ist sicher ...

Hilde: Ganz sicher nicht - auch das neue Manuskript wird ein wunderbarer Roman werden. Mit einer wirklich tollen Geschichte, den gewohnt schnellen, witzigen Dialogen und viel, nein, sehr viel Tiefgang. Also immer mit der Ruhe ... Aber ich kenne das so gut. Je näher der Abgabetermin rückt, umso nervöser wird man, weil immer noch so viel zu tun ist. Trotzdem weiß ich: Wolfgang kriegt das hin  ,-))

 

8. Mai 2018 - auf den Weg gebracht

Hilde: Heute habe ich  die Druckfahnen an den Verlag zurückgeschickt - der letzte Schritt ist getan, um die noch verbliebenen Fehler im fertig gesetzten Manuskript aufzuspüren und die wirklich allerletzten Korrekturen vorzunehmen. Postwendend habe ich von Emons Cover und Klappentext zur Freigabe der Umschlaggestaltung bekommen - wirklich schön! Und natürlich freue ich mich, weil mein 'Donauherz' als Bayern-Bestseller beworben wird. Fast anderthalb Jahre habe ich daran gearbeitet, mich mit Danilo Jakobi beschäftigt, einem Bestseller-Autor auf seiner Jagd nach so Vergänglichem wie Ruhm, Ansehen, Erfolg. Er verschwindet an der ligurischen Riviera, und als meine Anna sich auf die Suche nach ihm macht, begegnet sie allerhand schrägen Figuren aus dem Verlagswesen und der Künstlerwelt. Nebenbei hat sie natürlich auch allerhand Aufregendes durchzustehen, was ich im wirklichen Leben niemandem wünschen würde. Am 28. Juni wird der Roman in den Buchhandlungen liegen und auf das Urteil der LeserInnen warten. Und bis es soweit ist, arbeite ich schon mal an der nächsten Geschichte ...

4. Mai 2018 - Leseprobe online

Wolfgang: Inzwischen ist der Text (dankt Hildes kräftger Unterstützung) soweit gediehen, dass ich es wagen kann, einen kleinen Auszug zu veröffentlchen. Interesse? Hier geht's zur Leseprobe: Wen der Tod betrügt

29. April 2018 - schon wieder was geschafft!

Wolfgang:  Die Sonne scheint, die Vögel  jubeln, und die dritte Überarbeitung des nächsten Gerlach-Bands ist endlich geschafft. Inzwischen hat das Manuskript einen Umfang von 333 Seiten, was zweifellos ein gutes Zeichen ist. Hilde liest parallel den ausgedruckten Text, hat die ersten Seiten schon kräftig mit Kaffee begossen, ist jetzt ungefährt bei Seite 200 und bisher verhalten begeistert. Mitte Juni muss ich fertig sein, zwei drei Überarbeitungsrunden sind bis dahin noch zu erledigen. Aber von nun an geht es nicht mehr so sehr um die Geschichte, sondern zunehmend um Stil, Lesbarkeit etc. Da kommt man schneller durch, was den Vorteil hat, dass man sich nicht mehr so sehr im Klein Klein verliert, sondern die Geschichte endlich einmal als Ganzes im Kopf hat - weshalb man logischerweise sofort wieder den einen oder anderen logischen Fehler entdeckt :-)

Hilde: Natürlich muss ich da und dort in Wolfgangs Manuskript herummeckern, der letztendliche Grund, warum ich es lese - der Text soll gewinnen, die Handlung klarer werden, die Motivation der Figuren nachvollziehbarer. Aber ich habe dennoch sehr viel Spaß an diesem Arbeitsschritt, man sieht es an den vielen Smileys, die ich an die Seitenränder male, und weiß schon jetzt - das wird wieder ein tolles, ein ganz wundervolles Buch! In spätestens einer Woche will ich damit durch sein, denn es wartet schon das nächste Projekt - die Druckfahnen zu "Donauherz" und die letzte Gelegenheit, die noch nicht aufgespürten Fehler in meinem eigenen nächsten Werk  zu bereinigen ...

19. April 2018 - endlich!

Hilde & Wolfgang: Hurra, endlich dürfen wir das Cover unseres Thrillers zeigen. We proudly present - "Gleissender Tod", das ziemlich beste Buch des Jahres 2019 und selbstredend der kommende Megabestseller. Drückt uns die Daumen! Bittebittebitte!!!!

17. April 2018  - geschafft ...

Hilde: Nun ist nach dem zweiten Durchgang endlich auch das komplette Lektorat zu 'Donauherz' geschafft ! Meine Lektorin ist zufrieden, und ich auch - ein Grund zum Feiern, aber nach der vielen Arbeit scheint sich eine Erkältung anzukündigen, und mir ist gar nicht nach feiern. Ist es nicht oft so, dass man immer nur so lange durchhält wie unbedingt nötig und dann alle Viere von sich streckt? Im Moment habe ich jedenfalls das Gefühl, dass ich eine kleine Pause brauche. Aber das nächste Projekt wartet schon - der erste Teil von Wolfgangs neuem Manuskript liegt bereits ausgedruckt auf meinem Schreibtisch. Außerdem spukt mir schon der nächste Anna-di-Santosa- Roman durch den Kopf. Der Plot ist zwar noch nicht ganz fertig, doch die neuen Figuren formen sich, und wie so oft, wenn man denkt, eigentlich reicht es fürs Erste, juckt es mir schon wieder in den Fingern. Trotzdem erstmal tief Luft holen und eins nach dem anderen ...

2. April 2018 - endlich mal einer Meinung

Wolfgang: Es kommt nicht allzu oft vor, aber zurzeit bin ich - wenn auch aus ganz unterschiedlichen Gründen - einer Meinung mit Donald Trump: Wie er kann auch ich Amazon nicht leiden. Seit sie vor einigen Jahren ganz offen und unverblümt erklärt haben, eines ihrer Unternehmensziele sei die Zerstörung des deutschen Buchhandels und Verlagswesens, kaufe ich nichts mehr bei diesem Giganten, der zunehmend auch dem Einzelhandel die Luft abschnürt. Bücher kann man ebenso einfach und bei ebenso schneller Lieferzeit auch bei der Buchhandlung um die Ecke kaufen. Man muss dazu nicht mal das Haus verlassen, einfach anrufen, und die allermeisten Buchhandlungen liefern das Gewünschte am folgenden Tag frei Haus. Manchmal ist es übrigend sogar ganz nett und anregend, mal wieder ins richtige Leben einzutauchen, echte Menschen zu treffen und nicht nur im Internet herumzustreunen und nebenbei seine Lebenszeit zu verplempern. Letzteres ist übrigens der Grund dafür, dass Hilde und ich auch Facebook seit Längerem meiden. Man verschwendet einfach zu viel Zeit dort. Und das Leben ist ja nun mal leider eine endliche Angelegenheit :-)

1. April 2018

Wir wünschen euch allen, die ihr hier mitlest, ein schönes Osterfest, hoffentlich anständiges Wetter für den obligatorischen Spaziergang und überhaupt ein paar enspannende und erholsame Stunden. Was wir heute und morgen machen? Nichts (außer natürlich spazierengehen und fein essen). Wenn man wie wir beide selbstständig ist, hat man nämlich ein Problem - man muss sich selbst freigeben. Zu tun gibt es ja immer etwas, aber einen Chef, der einem Freizeit verordnet, den gibt es nicht. Und so haben wir beschlossen, uns nach einigen ziemlich aufregenden und auch kräftezehrenden Wochen eine Auszeit zu gönnen. Die Gelegenheit ist günstig. Hilde ist mit der ersten Durcharbeitung ihres neuen Romans "Donauherz" nach dem Lektorat gestern fertig geworden, und bei mir läuft die zweite Überarbeitung von "Wen der Tod betrügt" zügig und schon recht reibungslos. Ende kommender Woche werde ich damit wohl fertig sein, und dann sind die ruhigen Zeiten auch für Hilde wieder vorbei - dann wird sie mein Machwerk lesen müssen ...

23.März 2018 - ein neuer Roman entsteht

Hilde & Wolfgang: Nach einer sensationell schönen und gut besuchten Lesung am Mittwochabend in Werder an der Havel hatten wir gestern viel Zeit und Muße, uns Gedanken über den nächsten Thriller zu machen. Unser Zug nach Hause ging erst abends, das Wetter war einfach nur fürchterlich, und so saßen wir eine halbe Ewigkeit im überaus netten Café Jakob und haben Tee getrunken und diskutiert und gesponnen und gebrainstormt. Rechts seht ihr das Ergebnis. Irgendwann in ferner Zukunft werden aus den paar Worten auf dem Zettel über vierhundert Seiten hoffentlich sehr spannender Romantext entstanden sein ...

20. März 2018 - ein wichtiges Gespräch

Hilde & Wolfgang: Heute findet die ausführliche Lektorats-Besprechung mit unserer neuen Lektorin statt, ein ebenso wichtiger wie aufregender Termin. Nach ihrer ersten, ausgesprochen positiven Rückmeldung zu den allerersten Seiten geht es jetzt um Fragen wie: Überzeugt unser Manuskript sie auch in der Gesamtheit? Funktioniert der Spannungsbogen, sind unsere Figuren authentisch, liest der Roman sich flüssig? Welche Änderungen stehen noch an? Unsere Lektorin ist zum Glück noch begeisterter als beim ersten Telefonat, und wir ebenso. Die Zusammenarbeit klappt wunderbar, und wir freuen uns schon alle sehr auf das nächste gemeinsame Projekt ...

14. März 2018 - Hilde im Fernsehen ...

https://www.tvaktuell.com/mediathek/251663

14. März - wieder etwas Neues!

Hilde & Wolfgang: Nachdem wir unseren ersten gemeinsamen Roman vollendet haben, schreiben wir nun unsere erste gemeinsame Kurzgeschichte. Alexander Gerlach und Anna di Santosa, die Hauptfiguren unserer Krimireihen, treffen erstmalig aufeinander. Den Plot haben wir schon ausgetüftelt, auch die ersten Szenen sind geschrieben, das Zusammenspiel zwischen den beiden so unterschiedlichen Figuren funktioniert gut. Die Geschichte erscheint im Oktober in der jährlichen Weihnachtsanthologie bei Droemer Knaur, die es bisher immer auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Wir sind zuversichtlich, dass es wieder klappt.

4. März 2018 - es geht los!

Hilde & Wolfgang: Gestern hat sich die Lektorin unseres Thrillers bei uns gemeldet und ihren ersten Eindruck geschildert - mit nur drei Worten: Sie ist begeistert! Nun macht sie sich an die Arbeit, und bis etwa Ende März wird das Lektorat dann beendet sein, einer der letzten großen Schritte vor der Fertigstellung. Wenn im Mai die Verlagsvorschau erscheint, d.h. das Marketing beginnt, dürfen wir dann endlich auch mehr zu Titel, Cover und Inhalt verraten. Immer noch elf Monate, bis das Buch auf dem Markt kommt ...

1. März 2018 - endlich abgegeben ...

Hilde: Mit einem Tag Verspätung, aber doch praktisch im Termin habe ich es endlich geschafft: Das Manuskript von "Donauherz" ist fertig und im Verlag. Wie üblich war es am Ende wieder viiiiiel mehr Arbeit als gedacht, und ich bin ziemlich am Ende. Und trotzdem glücklich und seeehr erleichtert. Jetzt wäre eigentlich eine Pause und Füße hochlegen angesagt, aber es gibt ja auch noch andere Projekte, die auf Zuwendung und Fertigstellung warten ...

10. Februar 2018 - Rechenspielchen zum Zeitvertreib ...

Wolfgang: Immer noch Winter, in Regensburg ist es kalt, trüb, schmutziger Schnee in den Ecken. Wie soll man sich da motivieren? Vielleicht mit Rechenspielchen. Ich habe mir gestern den Spaß gegönnt, mal auszurechnen, wie hoch ein Stapel aller Bücher wäre, die auf der Welt meinen Namen tragen, und wie viel dieser Stapel wiegen würde. Vom Heidelberger Requiem sind ja zum Beispiel über 70.000 Exemplare verkauft worden, von allen Titeln zusammen mehr als 600.000 Bände. Haltet euch fest: Der Stapel wäre 13,6 Kilometer hoch und würde sage und schreibe 192.000 Kilo wiegen. Ganz schön viel Holz. Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, ob nicht vielleicht wir Bücherschreiber die Verursacher des Waldsterbens sind? Gibt es das überhaupt noch, das Waldsterben? Scheint irgendwie aus der Mode gekommen zu sein ...

1. Februar 2018 - ein neuer Roman entsteht ...

Wolfgang: Die erste Version des neuen Gerlach-Bands "Wen der Tod betrügt" ist geschrieben. Inzwischen läuft die erste Überarbeitung, immer die übelste und nervenaufreibendste Phase in der Entstehung eines neuen Buchs. Vieles fehlt noch, tausend Fehler haben sich eingeschlichen, weil jede Geschichte sich beim Niederschreiben ständig verändert, und deshalb vieles, was in der ersten Hälfte steht, nicht zur zweiten Hälfte passt. Die Urversion hat 230 Seiten. Bis im Juni alles fertig ist, werden es zwischen 320 und 350 Seiten sein. Bis dahin ist noch viel zu tun.

24. Januar 2018 - eine Autorin unter Druck

Hilde: Die Uhr tickt - Ende Februar muss ich das Manuskript abgeben. Ich arbeite praktisch ständig an der Fertigstellung von "Donauherz", zeitgleich liestWolfgang den Text, den ich im nächsten (und hoffentlich letzten) Durchgang wieder überarbeite. Schon irgendwie schräg: Titel, Cover, Präsentation in der Verlagsvorschau - alles ist schon längst fertig, nur mein Roman nicht ...

20. Dezember 2017 - unser Thriller hat nun endlich einen Titel

Hilde & Wolfgang: Unser erstes gemeinsames Buch (bis heute ein Geheimprojekt) hat jetzt einen Namen. Den verraten wir aber noch nicht.. Auch dieses Mal war die Titelfindung alles andere als leicht. Viele Menschen im Verlag haben sich die Köpfe zerbrochen, und wir natürlich auch. Aber nun ist es ausgestanden. Worum es geht? Es ist ein international angelegter Action-Thriller, den eine Mitarbeiterin des Verlags mit drei Worten charakterisiert hat: Schnell, spannend , witzig. Mehr wird aber auch noch nicht verraten ...

18. Dezember 2017 - Besuch beim Piper Verlag in München

Wolfgang: Heute waren wir in München und - große Ehre -, von der Verlagschefin Felizitas von Lovenberg zum Essen eingeladen! Spannende Gespräche zu dritt, aufregende Neuigkeiten (die leider noch ein Geheimnis bleiben müssen), exzellentes Essen beim Italiener in Schwabing. Außerdem hat es ein längeres Gespräch mit meiner Lektorin gegeben, bei dem sie uns unter anderem zwei Titelvorschläge für den nächsten Gerlach-Krimi präsentierte. Die Titelfindung war dieses Mal besonders schwierig (manchmal ist das einfach so), aber ihr zweiter Vorschlag hat Hilde und mich sofort und spontan gepackt: "Wen der Tod betrügt". Der wird es werden. Und auch sonst gab es Neuigkeiten, die noch nicht verraten werden.

Ende November 2017 - Neues aus dem Verlag

 Hilde: Die neue Verlagsvorschau von Emons ist da - und "Donauherz" einer von nur zwei Lektoratstipps in der ganzen Vorschau! Ich freue mich sehr, dass der Verlag so viel Vertrauen in das neue Buch und die Reihe setzt und den italienischen Background meiner Hauptfigur Anna di Santosa in den Vordergrund stellt. Sogenannte Regionalkrimis - ein Begriff, den ich gar nicht mag - gibt es inzwischen wie Sand am Meer, überregional angelegte Kriminalromane mit ausgeprägtem italienischem Flair jedoch nur wenige. Auch das Cover ist sehr gelungen - ein Grund zum Feiern, zum Glück ist noch Sekt im Kühlschrank ...

26.November 2017 - immer noch!

 Wolfgang: Neuer Rekord: "Die linke Hand des Bösen" steht nun schon 7 Wochen auf der Bestsellerliste! Leider nur noch auf Platz 19, aber wie sagen die Weisen: Dabei sein ist alles ...

16.Oktober 2017 - zweite Woche ...

 Wolfgang: "Die linke Hand des Bösen" steht nach der zweiten Woche sogar auf Platz 7 der Spiegel-Bestsellerliste (Paperback). Unter den top ten! So gut hat noch keines meiner Bücher je gestanden. Die Spannung ist kaum noch auszuhalten. Und, ach ja, erste Rückmeldungen von Lesern gibt es auch schon: Sie finden es toll und - wie jemand schrieb - irre spannend. Für den Autor auch ... ..

11.Oktober 2017 - geschafft!

Wolfgang: "Die linke Hand des Bösen" steht schon nach einer Woche auf der Bestsellerliste! Und zwar gleich auf Platz elf - best ever! Heute Abend wird eine Flasche Sekt geköpft ...

 

 

2. Oktober 2017 - der neue Gerlach erscheint!

Wolfgang: "Die linke Hand des Bösen" ist seit heute im Buchhandel. Zurzeit werden Berge von Büchern ausgeliefert. Möge es ein Erfolg werden. Die spannende Frage ist natürlich: Schaffen wir es wieder auf die Spiegel-Bestsellerliste?

25.September 2017 - Besuch beim Emons Verlag in Köln

Hilde: Heute waren Wolfgang und ich bei meinem Verlag zu Besuch, eine rundum erfreuliche Angelegenheit (wenn man mal von der Parkplatzsuche in der Kölner Innenstadt absieht ...) Es war schön, die Menschen einmal persönlich kennen zu lernen, mit denen ich sonst nur per E-Mail oder Telefon zu tun hatte. Und auf der Buchmesse ist ja außer Händeschütteln und ein wenig Smalltalk kaum etwas möglich. Es war ein sehr angenehmes und vor allem fruchtbares Gespräch. Der Titel für meinen nächsten Anna-di-Santosa-Krimi steht schon fest: "Donauherz". Anfangs fremdle ich ein wenig, aber dann gefällt er mir umso besser. Erscheinungstermin wird nun der Juni 2018 sein.

15. September 2017 - unterwegs im Norden

Hilde & Wolfgang: Die nächsten Tage werden wir uns im Norden herumtreiben, auf Recherchetour für unser gemeinsames Buch. Das Münsterland werden wir besichtigen, Rotterdam und Antwerpen. Wir freuen uns schon sehr darauf, viele Orte zu sehen, die wir bisher nur aus unserer Phantasie kennen ...

22. August 2017 - zurück aus Schweden

Hilde und Wolfgang: Nach sechs Wochen in unserem Lieblingsland Schweden sind wir wieder zu Hause. Sechs Wochen lang haben wir fast täglich an unserem derzeigiten Lieblingsprojekt gearbeitet, einem Roman, den wir gemeinsam schreiben - ein alter Traum von uns. Noch nie haben wir so viel Spaß beim Schreiben gehabt. Noch nie hat uns das Resultat so sehr begeistert. Worum es geht? Ist noch geheim. Doch so viel: Es wird ein Thriller, voller Action und Spannung. Und er spielt weder in Regensburg, noch in Heidelberg ...